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Mittleres Goldgelb in der Farbe. Vielschichtige Aromen von reifen Äpfeln, Quitten, Honig und Kümmel. Kraftvoll und herzhaft am Gaumen mit saftiger Frucht und intensiver Würze, die an Anis und Pfeffer erinnert. Über die letzten Jahrzehnte haben sich in unseren Weinbergen einige besondere Lagen herauskristallisiert. Aus diesen Trauben, entstehen unsere hochwertigen und lagerfähigen Praepositus Weine. Menüvorschlag: Geräucherter Saibling auf Rohnen (Rote Bete)-Carpaccio Gebeizter Lachs mit Schnittlauchsoße und Kartoffelrösti Gefüllter Lammbraten mit Knoblauch Alkoholgehalt: 13,5 % vol. Säure:6,4 g/l Restzucker: 1,3 g/l Anbauzone Brixner Talkessel Farbe Weiß Serviertemperatur 10° - 12° C Ausrichtung Süd, Süd-West Meereshöhe 650 - 700m Böden Leichte, schottrige Moränenböden mit Glimmerschiefer, Paragneis und Quarzit Füllmenge 0,75 l Prämierungen James Suckling - 92 Pts. Hinweis Enthält Sulfite Erntezeit Mitte Oktober Flaschenreife 12 Monate Gärbehalter 2/3 des Mostes gärt und reift in Edelstahl, 1/3 in Eichenfässern zu 30 hl Alter der Reben 10 - 15
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Ein fruchtiger Weißwein, gelb grünlich in der Farbe; duftet nach frischem, grünem Apfel; saftig und fruchtig am Gaumen, mit pfefferigem Nachhall. Die Weine unserer klassischen Linie zeichnen sich durch ihre Frische und ihre Frucht aus. Sie sind bereits in der Jugend trinkreif, können aber auch sehr gut reifen. Menüvorschlag: Gebeizter Lachs mit Kartoffelrösti Gemüsestrudel mit Schnittlauchsauce Gefüllte Paprika Alkoholgehalt: 13,5 % vol. Säure: 6 g/l Restzucker: 1,5 g/l
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Von den besten Weinberglagen des mittleren Eisacktales stammen die Trauben für diesen unverkennbaren Veltliner, der seinen einmaligen Charakter der strengen Selektion des Traubengutes und der schonenden Verarbeitung im Keller verdankt. Durch den Ausbau im Akazienholzfass wird seine kräftige, würzige Art zur Vollendung abgerundet Rebsorte Grüner Veltliner Anbauhöhe 550 - 600 m Boden tiefgründige, fruchtbare, sandige Lehmböden Vinifizierung Die Trauben werden ausschließlich von Hand gelesen. Nach einer kurzen Maischestandzeit erfolgt die schonende Pressung. Es folgt die temperaturkontrollierte alkoholische Gärung und die Reifung für 10 Monate auf der Feinhefe teils im Edelstahltank, teils im großen Holzfass. Farbe grünlich bis hellgelb Geruch dezent, fruchtig, harmonisch, erinnert an Blumen und Kräuter Geschmack angenehm würzig, frisch, leicht aromatisch, feines langes Finale
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Aus der Genanalyse ging hervor, dass der Grüne Veltliner aus einer Zufallskreuzung vom Weißen Traminer mit der St. Georgenrebe aus dem Burgenland (nicht mehr angebaut) stammt und somit in Österreich ihren Ursprung hat. Veltliner leitet sich aus einer bereits im Mittelalter geläufigen Herkunftsbezeichnung für Rotweine aus dem Veltlintal in der Lombardei ab. Dies kann mehrfach bei Rebsortennamen beobachtet werden, dass eine vormals berühmte Herkunftsbezeichnung für Wein wohl der Namensgeber war, jedoch nicht gleichbedeutend mit dem Sortenursprung ist. Es bestehen zusätzlich verschiedene Veltlinersorten so der Rote, der Braune, der Rotweiße, der Frührote (Roter Veltliner x Silvaner). Die älteste dieser Veltliner dürfte der Rote Veltliner sein. Der Grüne Veltliner bildet erst im 18. Jahrhundert die Hauptsorte im niederösterreichischen Weinviertel. Inzwischen stellt sie die wichtigste Rebsorte Österreichs dar mit 14.400 ha (31% der österreichischen Weinbaufläche). Weitere Anbauflächen befinden sich nur noch in Slowakei, Tschechien und Ungarn, europaweit insgesamt 19.000 Hektar. In Südtirol dürften um Brixen erste Reben des Grünen Veltliner nach 1881, immer auf Empfehlung von Edmund Mach aus San Michele, gleichzeitig mit Rotem Veltliner versuchsmäßig angebaut worden sein. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts finden sich noch einige Hinweise zum Grünen Veltliner, wonach der beliebte Brixner Wein aus 2 Teilen Grünen Veltliner und 1 Teil Sylvaner bestand. Dann verstummen die Nachrichten zum Veltliner. Nach 1950 kommt hingegen der Frührote Veltliner, auch bei dem öffentlich geförderten Wiederaufbau des Weinbaues im Eisacktal, zum Zug. Sein Intermezzo dauert nur bis 2005 mit maximal 10 Hektar im Anbau. Der Grüne Veltliner erscheint wieder 1990 und verdrängte vollständig mit den heutigen 27 Hektar seinen Vorgänger. Das Eisacktal hat mit dieser Sorte ein Alleinstellungsmerkmal in Italien. Wärmere Standorte im Eisacktal sind zwischen 500 und 650 m dafür geeignet.
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Die Veltliner Rebe kommt aus Österreich und wird in Südtirol fast ausschließlich im Eisacktal angebaut. Nachdem der ursprünglich heimische Frührote Veltliner fast vollständig verschwunden ist, wird heute nahezu ausschließlich Grüner Veltliner angebaut. Er liebt etwas tiefgründige, fruchtbare, aber trotzdem warme Böden, die ihm jene Charakteristik einhauchen, die den Wein zu einer echten Rarität in der Südtiroler Weinszene macht. Rebsorte Grüner Veltliner Anbauhöhe 500 - 800 m Boden mineralreiche, schottrige Diorit- und Quarzphyllit-Verwitterungsböden Vinifizierung schonende Verarbeitung und Pressung, temperaturkontrollierte Gärung sowie Ausbau auf der Feinhefe im Edelstahltank, kein biologischer Säureabbau Charakteristik Der Würzige Farbe grünlich bis hellgelb Geruch frisch, fruchtig, nach grünem Apfel Geschmack lebendige Säure, feinwürzig
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Beschreibung leuchtende, strohgelbe Farbe mit grünlichem Reflex. In der Nase leicht würzig mit Noten von Kräutern und weißem Pfeffer. Im Geschmack aromatisch und frisch Traubensorte Grüner Veltliner Herkunft Neustift | Brixner Talkessel Meereshöhe 600-670 m Boden schottrige Moräneböden mit Glimmerschiefer, Paragneis und Quarzit Anbauweise Guyot Alter der Reben 8-12 Jahre Ertrag 70 hl/ha Lese von Hand | Oktober Vergärung | Ausbau langsame Gärung bei kontrollierter Temperatur im Edelstahlbehälter. Lagerung und Reife 60% bis zu sechs Monate im großen Eichenfass zu 20 hl und 40% im Stahltank Lagerfähigkeit bis zu 15 Jahre (bei fachgerechter Lagerung) Abfüllung April Serviertemperatur 10-12° C Empfohlene Speisen leichte Vorspeisen, gegrillter Fisch, Meeresfrüchtesalat, weißes Fleisch, Brettljause Eckdaten Alkoholgehalt: 13 % Säure: 6 g/l Restzucker: 2.2 g/l Zuckerfreier Extrakt: 21 g/l
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